Jagdverband Sächsische Schweiz e. V.

Feldhasewilder Kirschbaum

Aktuelle Informationen

Bundesjagdgesetz

Sehr geehrter Präsident Weidgenosse Seyring, werte Mitglieder des Präsidiums, werte Mitglieder des Landesvorstandes,

unsere Sorgen zur weiteren Jagddurchführung und viele Vorschläge hierzu übersandten wir in der Mail vom 10.02.21. Eine Antwort des LJV und des Landesvorstandes gibt es bis jetzt nicht. Wurden die anderen Jagdverbände überhaupt darüber informiert?
Das Bundesjagdgesetz wurde am 27.01.21 im Bundestag in einer ersten Debatte heftig diskutiert. Dazu gibt es auch einen Link von Martin Wissmann unter – Jäger und Freunde der Jagd in Sachsen. Der Gesetzesentwurf wurde in die Ausschüsse verwiesen.
Die Info im Sachsenjäger Nr. 1/21 im Grußwort des Präsidenten des LJV, dass das Bundesjagdgesetz verabschiedet sei, ist sicher Redaktionsschluss bedingt, nicht richtig.
Hier haben wir noch die Möglichkeit mit einer Petition aller Jäger im DJV einige wichtige Änderungen zu erreichen. Auch im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl!!
Im Namen der 300 Mitglieder des Jagdverbandes kann ich heute schon unterschreiben!
Wir bitten das Präsidium um Vorbereitung einer Petition.
Aber auch die anderen Fragen und Vorschläge der o.g. mail warten auf eine Bearbeitung.

Mit freundlichen Grüßen und Weidmannsheil!
Böhme
Vorsitzender des JV Sächsische Schweiz


Novelle Bundesjagdgesetz / Vorschläge

Sehr geehrter Präsident Weidgenosse Seyring , werte Weidgenossen und Mitglieder des Präsidiums des LJV ,

vielen Dank für die Antwort vom 25.01.21 auf unsere Mail vom 24.01.21.
Da in der jetzigen Zeit leider keine Beratungen der Jagdverbände stattfinden können, bleibt uns nur diese
Möglichkeit der gegenseitigen Information. Wir glauben Ihnen , das der politische Wind Ihnen stramm bei allen
Aktivitäten entgegen bläst . Aber werte Präsidiumsmitglieder uns als Vorstand des JV bläst der Wind unserer Mitglieder ebenso stark entgegen. Sie kennen sicher die Beschlüsse unseres letzten Jägertages vom September 2020 !
Den Zusammenhang zwischen Mitgliederanzahl – Beitragserhöhung – stabile Jagdverbände müssen wir hier sicher niemanden erläutern . Unser Vorstand wird allein daran gemessen , was hat er für uns erreicht! und wie hat er dafür die finanziellen Mittel eingesetzt ! Gleiches gilt umso mehr für den LJV , nur das sind wir unseren Mitgliedern schuldig . Dafür gibt unsere Statute und Arbeitsrichtlinien. Wenn wir es nicht schaffen , wie Sie sagen die „Giftliste „ im neuen Bundesjagdgesetz zu verhindern, wird sich die Jägerschaft leider weiter zersplittern.

Also unsere Vorschläge, um dies möglichst zu verhindern :

1. Zusammenarbeit mit allen die gleiche Ziele oder zumindest teilweise gleiche Ziele haben , völlig unabhängig von Personen oder Einrichtungen

Wir meinen damit : Bauernverband , Angelverband , Naturschutzverbände jeglicher Art ( auch wenn es uns schwer fällt )
Sachsenforst, Obere und Oberste Jagdbehörden , politische Parteien ( entsprechend der Wahl-Steine des LJV- hier wurden von einigen Parteien Wahlversprechen abgegeben ) der Wissenschaft , Verband der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften , Landtagsabgeordnete ( hier kann sich Wdg. von Breitenbuch zeigen ) unser Ministerium mit Herrn Günther an der Spitze , Presse u.a.
an all die genannten sollte unser Standpunkt zur Novellierung des BJG versandt werden .
Wir führen im Kopfbogen des LJV den Zusatz „ Anerkannter Naturschutzverband .. „, wie wollen wir der Bevölkerung dann den Muttertierabschuss erklären ? Auf die Antwort des Nabu sind wir jetzt schon gespannt..
Der LJV , aber vor allen der DJV müssen hier auf die Politische Bühne !!! sonst verliert die weidgerechte Jagd ihr Gesicht !
Auch eine entsprechende Petition an den Landtag / Bundestag wäre eine Option .

2. Wolf

Die AG Wolf mit Wdg. Dr. With arbeitet seit Jahren zielstrebig . Wird sie immer gehört , wir glauben nein . Die Protokolle der Beratungen der AG sollten alle Jagdverbände erhalten !
Gleiches gilt für den umfangeichen Schriftverkehr der Interessengemeinschaft Sichere Weidewirtschaft.
Diese Interessengemeinschaft ist sicher auch ein Partner für die Wolfspolitik des LJV.
Auch an der weiteren Verfahrensweise mit dem Umgang Wolf werden wir von unseren Mitgliedern gemessen.
Unseren Standpunkt Wolf kennen Sie : keine Sonderbehandlung – Abschuss nach schwedischen Modell !

3. ASP

Die ASP steht nur noch ca. 20 km von uns weg (Landkreis Görlitz ). Unser Vorstand hat einen ASP –Beauftragten , der gemeinsam mit dem Landkreis alle Maßnahmen vorbereitet.
Welche Person vom LJV ist im Krisenstab des LTBZ ? Wir haben uns gewundert , dass die letzten Protokolle der Beratungen des LTBZ uns vom Sächsischen Jagdverband ! übermittelt wurden , obwohl im Verteiler auch Weidgenosse Bernstein genannt wird ?
Aber nun haben wir ja die Merkblätter .
Zusammenfassend sei noch mal gesagt, die Arbeit aller Ehrenamtlichen im Jagdwesen ist sicher schwer , aber wenn wir es nicht tun tut es niemand ! Unsere Vorschläge und Ideen sind sicher ausbaufähig , auch sollte es kein Zwiegespräch mit dem Präsidium des LJV werden .
Wir bitten das Präsidium davon alle Mitglieder des Landesvorstandes bzw. alle Jagdverbände zu informieren.
Der guten Vorschläge sind sicher keine Grenzen gesetzt!

Mit freundlichen Grüßen und Weidmannsheil

Karl-Heinz Böhme
Vorsitzender des Jagdverbandes Sächsische Schweiz

 

Verfahren zur Verlängerung/Erteilung von Jagdscheinen 2021

Information des Landratsamtes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zum Verfahren zur Verlängerung/Erteilung von Jagdscheinen 2021.


Jägertag 2020 in Korrektur

Eine Abhandlung unseres Jägertages in der Öffentlichkeit ist immer so eine Sache.
Man beschreibt den Verlauf und die jeweiligen Ereignisse und Begebenheiten, doch dabei kommt es manchmal auch zu entscheidenden Fehlern.
Diese können für das Kommende von großer Wichtigkeit sein und damit auch Probleme hervorrufen. Für den einzelnen der damit ständig zu tun hat können sie schwerwiegend sein.
Es wurde das Thema der Beitragserhöhung mit angeführt, wo auch der entscheidende Fehler passierte.
Nicht der genannte Beitrag von 67,00 €, welcher ja schon seit 2 Jahren seine Gültigkeit hat, ist der zukünftige mit für und wieder beschlossene Beitrag.
Nein, sondern dieser erhöht sich nach Beschluss des Landesjägertages vom 26.09.2020 um 15,00 € auf 82,00 €.
Deshalb nochmals die Information des Vorstandes an dieser Stelle an alle Mitglieder des Verbandes, damit es zum Zeitpunkt der Erhebung des Jahresbeitrages zu keinen unerwünschten Ereignissen in dieser Sache kommt.
Wir bitten in dieser Angelegenheit um das Verständnis für diese Entscheidung, auch wenn sie nur von der anwesenden Mehrheit getroffen wurde.
Es fehlt der Erfolg und Nutzen, um diese Beitragserhöhung in vollen Umfang nachvollziehen zu können.
Wie schon im veröffentlichten Beitrag erwähnt, um eine weitere Schwächung unseres Verbandes zu vermeiden, wird man um Personalfragen nicht umhin kommen. Dies sind nur gut gemeinte Vorschläge um ein böses Erwachen zu vermeiden. Wir als Vorstand wissen wovon wir schreiben, da wir an der Basis den besten Überblick haben.

Geschäftsstelle des Jagdverbandes
„ Sächsische Schweiz „ e. V.

Weltjagdausstellung in Budapest 2021

Liebe Weidgenossen,
anbei die Vorinformation des Reisebüros Zittau zur Fahrt zur Weltjagdausstellung im Jahre 2021 in Budapest. Das Reisebüro hat ein kostengünstiges Angebot für uns Jäger erarbeitet. Es soll als Voranzeige im SachsenJäger  01/21 erscheinen und dann nochmals in einer Folgenummer mit weiteren Details.

Weidmannsheil und ein gesundes Jahr 2021
Prof. Dr. Dieter Rost


Stellungnahme zum Schreiben des Ökologischen Jagdverbandes an die Staatsministerin Köpping

Sehr geehrte Weidgenossin, sehr geehrte Weidgenossen!

Durch unsere Mitarbeit in unterschiedlichen ASP-Arbeitskreisen haben wir Kenntnis von einem Schreiben des ÖJV Sachsen an die Staatsministerin Köpping erhalten. Dieses Schreiben kann so nicht im Raum stehen bleiben und benötigt aus unserer Sicht, eine geharnischte Reaktion des Landesjagdverbandes, als Interessenvertretung von über 4.300 Jägern in 30 Jägerschaften.

Vom Inhalt dieses Schreibens, distanzieren wir uns als Präsidium des Landesjagdverband Sachsen nahezu in allen Teilen.

Wir sehen es als Unverschämtheit, wie hier eine kleine Gruppe  (ca. 100 Mitglieder), die überwiegend im Dienst des Sachsenforstes steht, hier die gesamte Jägerschaft in Sachsen diskreditiert und das gesamte Revier-Jagdsystem der Bundesrepublik in Frage stellt.

Auch der Hinweis „Jäger scheinen nicht in der Lage oder gewillt zu sein, Schwarzwild zu schießen ……“ ist eine Frechheit, falsch und wohl gezielt provozierend gemeint. Weitere Behauptungen in diesem Schreiben erfüllen den gleichen Tatbestand.

Hinsichtlich der Qualifikation der Jäger in Sachsen ist eindeutig festzuhalten, dass die im Staatsdienst beschäftigten jagenden Forstmitarbeiter über keine andere Qualifikation zur Jagd verfügen, wie die über 10.000 anderen Jäger in Sachsen. Somit stellt die Erlegung durch Staatsbedienstete keine Verbesserung dar.

Bedenkt man, dass die „Staatsbediensteten Jäger“  schon heute, in wesentlichen Teilen auf private Jäger angewiesen sind um ihren Job zu machen, ist es eine weitere Frechheit, dies so darzustellen. Ohne Begehungsscheininhaber und hunderten von Jagdgästen, ist die Forstfraktion nicht ansatzweise in der Lage ihren Aufgaben nachzukommen.

Aber bitte lest selbst, von der Aufhebung des Reviersystems, was einer Enteignung der Landbesitzer gleicht kommt, bis zur Aufgabe des Muttertierschutzes sind fast alle denkbaren Schlechtigkeiten in dem Brief an die Ministerin enthalten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir gemeinsamen reagieren würden. Hier ist die gesamte Jägerschaft gefordert.  Dieses Schreiben des ÖJV, kann und darf nicht unwidersprochen stehen bleiben.

Bitte diskutiert diesen Angriff auf die „private“ Jägerschaft mit Euren Jägern und gebt uns kurzfristig eine Rückinformationen wie auch Vorschläge für eine angemessene Reaktion.

Mit freundlichen Grüßen und Weidmannsheil

Frank Seyring           Wilhelm Bernstein
Präsident                  Vizepräsident
Landesjagdverband Sachsen e. V.

Verbandstag des JV „Sächsische Schweiz“ 19.09.2020

Gekonnt eröffneten die Jagdhornbläser des JV „Sächsische Schweiz“ den Verbandsjägertag, der etwas anders, nicht nur unter Corona Bedingungen, aber ohne Gäste stattfand. Es galt, neben der Bilanz des letzten Jagdjahres vor allem verbandsinterne Probleme zu klären und eine offene Aussprache zu führen. Die Zeit des Redens ist vorbei –gleiche Rechte und Pflichten gelten für alle Mitglieder! Die gemeinsame Lösung aller Fragen zeichnen einen arbeitsfähigen JV aus, so der Vorsitzende, Karl-Heinz Böhme. Das betrifft auch die verbesserungswürdige Zusammenarbeit mit dem Präsidium des LJVSN. Zunehmend stehen die praktische Jagdausübung, Öffentlichkeitsarbeit, ein qualitativ hohes Mitteilungsblatt, „Sachsen-Jäger“, Natur- und Artenschutz sowie die Finanzfragen im Mittelpunkt. Letzteres ein heißes Thema, was auch die Diskussion zeigte. Schatzmeister Werner Helaß hat hier hohe Maßstäbe in den vergangenen 30 Jahren gesetzt, die fortzuführen sind. Dank an alle Sponsoren und Förderer der Jagd! Eine Reihe offener Fragen bleiben, u. a. die Klage zur Veranlagung durch die LBG, bestehen.
Vorsitzender Karl-Heinz Böhme skizzierte das Problem der Beitragserhebung, wofür es zur Erhöhung auf 67,00 € pro Vollmitglied Zustimmung gab, trotz „Für“ und „Wider“. Die Jäger insgesamt müssen besser über die Verwendung der Mittel informiert werden. Auch eine stärkere Rücklage an der KV sei notwendig. Daran ist zu arbeiten. Sparsamst!
Zur jagdlichen Arbeit zeichnen sich als absolute Schwerpunkte die Verbesserung der Jagdhundearbeit (ein trauriges Kapitel im JV), die Arbeit mit und durch die Obleute, die ASP-Bekämpfung, die Schwarzwildreduzierung(warum Prämien nur in den Kreisen Bautzen und Görlitz?), die Arbeit mit den Jägerinnen(Tag im März) aber auch die gemeinsame Arbeit mit „Sachsenforst“ ab. Der Waldzustand ist dabei in Verbindung mit der Jagd ein absoluter Schwerpunkt.

Die Streckenliste (ausgewählt) des Jagdjahres 2019/20 aus der Streckenliste „Sächsische Schweiz/Osterzgebirge“

Schwarzwild 
Rotwild 
Rehwild  
Damwild  
Fuchs 
Waschbär 
Dachs 
Marderhund
Steinmarder 
Baummarder
Feldhase
 
3983 Stück
348 Stück
2112 Stück
52 Stück
1065 Stück
504 Stück
417 Stück
277 Stück
73 Stück
22 Stück
29 Stück
(vorw. Straßenverkehr)

Kritisch: Die Zunahme der Wolfspopulation. Trotz 6 Jahre Arbeit der AG „Wolf“ keine Lösung des Problems. Ganze Bestände an Muffelwild in Sachsen wurden ausgerottet. (Über 1000 Stück) Im Bereich des JV noch 208 Stück vorhanden. Auch das Niederwild ist nicht aus dem Auge zu verlieren.
Zu weiteren Aufgaben der Jäger zählen die Teilnahmeerhöhung im jagdlichen Übungsschießen. Naturschutzarbeit, Umsetzung des neuen Waffengesetzes, Verbesserung der Personalarbeit zur Nachwuchssicherung, die stärkere ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit der Politik. Nutzen wir den „Sachsen-Jäger“ als Erfahrungsvermittler! Kann man das ohne einen starken LJVSN und dessen Führung? Eine Diskussion um einen Austritt aus dem LJVSN ergab ein klares „NEIN“. Vorsitzender Karl-Heinz Böhme legte die Konsequenzen, Vor- und Nachteile dar, an deren Diskussion sich viele Weidgenossen beteiligten. Eine geheime Abstimmung unter 71 Teilnehmern ergab, dass 50 Jäger den Austritt ablehnten. Eindeutig und damit das Thema beendet. Nun ist der LJVSN am Zuge, mit einer höheren Qualität in der Führungsarbeit für die Verbände! An Personalfragen kommt man da wohl nicht vorbei.
Trotz einer gut vorbereiteten Tagung, Corona dezimierte offensichtlich die Teilnehmerzahl, sind bis zur Neuwahl des Vorstandes 2021 umfangreiche Aufgaben zu lösen, die in ehrenamtlicher Arbeit die Wirkung und Ausstrahlungskraft des JV bestimmen. Karl-Heinz Böhme sei hier mit seinem Vorstand und allen Funktionsträgern großer „Weidmannsdank“ ausgesprochen.
Erfüllen wir die Losung des Jägertages „JV Sächsische Schweiz, Förster, Jäger und Naturfreunde – für eine gesunde Natur“ auch künftig mit Leben.
Dank dem „Erbgericht Polenz“ und dem SB „Sachsenforst“ für eine „coronabedingte“ gut gestaltete Arbeitsatmosphäre.

Prof. Dr. Dieter Rost

Schwarzwildreduzierung

Die Schwarzwildreduzierung – dringend notwendige Jägeraufgabe zur Verhinderung der ASP

Foto: B. Baumbach

Video - Jagdverband Sächsische Schweiz - Teil 4

Fleisch vom Wild aus der Region steht Hoch im Kurs. Viele Menschen schätzen ein gutes Stück Fleisch vom heimischen Reh oder Wildschwein. Die Verarbeitung erfolgt dabei nach strengen Vorschriften.

Produzent: Pirna TV Lokalfernsehen, 05.02.2018


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Video - Jagdverband Sächsische Schweiz - Teil 3

In den Wintermonaten geht die Jägerausbildung im Landkreis in die heiße Phase. Doch was bedeutet es Jäger werden zu wollen? Welche Aufgaben warten auf den Jagdschein-Anwärter? Wie umfangreich ist die Ausbildung? Der Jagdverband Sächsische Schweiz und die Jagdschule Weißeritzkreis geben Antworten.

Produzent: Pirna TV Lokalfernsehen, 19.01.2018


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Video - Jagdverband Sächsische Schweiz - Teil 2

Die Jäger in unserer Region erfüllen eine Vielzahl an Aufgaben. Der Jagdverband Sächsische Schweiz informiert regelmäßig über gemeinsame Aktionen in der Jägerschaft. In der zweiten Folge steht das Rotwildprojekt im Mittelpunkt.
Produzent: Pirna TV Lokalfernsehen, 21.06.2017


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Video - Jagdverband Sächsische Schweiz - Teil1

Die Jäger in unserer Region erfüllen eine Vielzahl an Aufgaben. Der Jagdverband Sächsische Schweiz informiert regelmäßig über gemeinsame Aktionen in der Jägerschaft. In der ersten Folge stehen Jagd- und Hegegemeinschaften im Mittelpunkt.
Produzent: Pirna TV Lokalfernsehen, 23.01.2017


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Jagdverband Sächsische Schweiz