Jagdverband Sächsische Schweiz e. V.

Feldhasewilder Kirschbaum

Aktuelle Informationen

Naturschutzrechtliche Schutzgebiete, Biotopgestaltung und Rufbereitschaft-Wolf

Jäger-innen welche Informationen benötigen ob in ihren Jagdgebieten naturschutzrechtliche Schutzgebiete ausgewiesen sind, oder geschützte Arten ( wie Fledermäuse, Brutvögel oder sonstige Arten) vorhanden sind, können sich an die Untere Naturschutzbehörde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wenden.
Die Untere Naturschutzbehörde verfügt über eine Art-Datenbank.
Ansprechpartner hierfür ist Frau Franziska Schmidt;
Kontakt über franziska,schmidt@landratsamt-pirna.de

Des weiteren besteht die Möglichkeit der finanziellen Förderung bei Biotopgestaltungen,
Informationen unter www.landratsamt-pirna.de/ref-naturschutz-landschaftspflege.html

Noch etwas zum Thema Wolf, der Landrat hat aus gegebenen Anlaß eine Rufbereitschaft eingerichtet.
Ansprechpartner in Sachen Wolf ist Herr Abram, 01759393728 oder 01759393705

J.Jentsch Obmann Naturschutz


Ausbildung  „Aufsichtsperson auf Schießstätten nach DJV - Vorschrift“

Am 02.06.2018 findet in der Gaststätte „Erbgericht Polenz“ in 01844 Neustadt / Sa.  OT Polenz
Polenztalstraße 74, eine Veranstaltung zur Ausbildung  „Aufsichtsperson auf Schießstätten nach DJV - Vorschrift“ statt.

Den Lehrgang führt als Lektor Gert-Jens Koebel von der Jagdschule „Schwarzer Keiler“ Sächsische Schweiz - Osterzgebirge durch.
Beginn der Veranstaltung :     9:00 Uhr
Ende der Veranstaltung : ca. 14:00 Uhr
Bitte Anmeldung bis 27.05.2018 an:
Gert-Jens Koebel
Jagdschule „Schwarzer Keiler“
Tel. Mobil: 0162 1849383
Mail: jagdschule-schwarzer-keiler@gmx.de
oder
Eckhard Boden
Dresdner Str. 36d
01844 Neustadt
Tel.: 03596 500984      Mobil: 0172 3737285
Unkosten-Beitrag:  25 €
Wir bitten um eine große Beteiligung, dass die Übungsschießen auch weiterhin ohne Unfälle und Gefahren sicher durchgeführt werden können.
Alle Teilnehmer bekommen einen Nachweis (gelbe Karte DJV).

E. Boden (Schießobmann)


Übungsschießen

Der Jagdverband „Sächsische Schweiz“ e.V. lädt alle Mitglieder zum Übungsschießen am 14.04.2018
auf den Schießplatz in Commerau ein.
An alle Beteiligten werden Schießnachweise über die Teilnahme am Jagdlichen Schießen ausgegeben.
Disziplinen möglich:
- 100m Bock
- laufender Keiler (auch mit Flintenlaufgeschoß)
- Wurftauben Trapp und Skeet
- Kurzwaffe

Beginn des Schießens: 8:30 Uhr
Treffpunkt: Aldi-Parkplatz in Neustadt OT Langburkersdorf
Abfahrt: 7:30 Uhr

Munition für Büchsen und Kurzwaffen sind mitzubringen, auch 16er und 20er Munition.
Es kann mit bleifreier Munition geschossen werden.
12er Schrotpatronen können auf dem Schießplatz erworben werden.
Verpflegung ist auf dem Schießplatz möglich.
Für die Nutzung des Schießlatzes ist anteilig ein Unkostenbeitrag von 10.- € zu bezahlen.
Für die Überprüfung der Zieloptik, unserer Schießtechnik und als Übung für die neue Jagdsaison, hoffe ich auf rege Beteiligung.

Bitte um Anmeldung bis zum 11.04.2018 an:
Eckhard Boden
Dresdner Str. 36d
01844 Neustadt/Sa.
Tel.: 03596-500984
Mobil: 0172- 3737285

Des weiteren stehen für dieses Jahr noch zwei Übungstage auf dem Schießplatz in der Massenei auf dem Plan:
26.05.2018 und der 22.09.2018 Beginn jeweils 9:00 Uhr
Wurftaube, laufender Keiler und 100m-Bahn möglich

Mit vielen Grüßen und Waidmanns Heil

Eckhard Boden, Schießobmann

Allgemeiner Artenschutz

In der Zeit vom 01. März bis zum 30. September ist das Fällen von Bäumen, außerhalb des Waldes, sowie starker Rückschnitt von Hecken und anderen Gehölzen verboten. Ausnahmeregelungen erteilt die Naturschutzbehörde der Landkreise. Außerhalb der genannten Zeiten sind die Baumschutzsatzungen der Gemeinden zu beachten.

Hierzu ein Auszug aus dem §39 BNatSchG Allgemeiner Schutz wild lebender Tiere und Pflanzen

(5) Es ist verboten,

1. die Bodendecke auf Wiesen, Feldrainen, Hochrainen und ungenutzten Grundflächen sowie an Hecken und Hängen abzubrennen oder nicht land- oder forst- oder fischereiwirtschaftlich genutzten Flächen so zu behandeln, dass die Tier- oder Pflanzenwelt beeinträchtigt
wird,

2. Bäume, die außerhalb des Waldes , von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzter Grundflächen stehen, Hecken lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom
1.März bis zum 30.September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen, zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen

3. Röhrichte in der Zeit vom 1.März bis zum 30.September zurückzuschneiden, außerhalb dieser Zeit dürfen Röhrichte nur in Abschnitten zurückgeschnitten werden.

Die Verbote Nummer 1 bis 3 gelten nicht für,

1. behördlich angeordnete Maßnahmen,

2. Maßnahmen, die im öffentlichen Interesse nicht auf andere Weise oder zu anderer Zeit durchgeführt werden können, wenn sie

a) behördlich durchgeführt werden,
b) behördlich zugelassen sind oder
c) der Gewährleistung der Verkehrssicherheit dienen.

J.Jentsch

Rücktritt des Präsidenten Herr Conrad, Vizepräsidenten Herr Härtner und
des Schatzmeisters Herr Reichel

Am 14.02.2018 Tag haben Präsident Herr Conrad, Vizepräsident Herr Härtner und Schatzmeister Herr Reichel ihre Ämter mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Sie reagierten damit umgehend auf die Forderung der Mehrzahl unserer Mitgliedsverbände. Für diesen Schritt danken wir ihnen.

Damit wird der Weg frei, unseren Verband - wie seit Jahren gewollt - nun tatsächlich wieder in besseres Fahrwasser zu bringen. Die Hauptaufgabe besteht jetzt darin, das verlorengegangene Vertrauen bei unseren Partnern, allen voran dem SMUL und dem DJV, wieder aufzubauen und als Verband an Professionalität und Stärke deutlich zu gewinnen. Wir befinden uns in einer außergewöhnlichen Situation, da nur noch zwei gewählte Präsidiumsmitglieder, Stefanie Petzold und ich, im Amt sind.

Frau Petzold und ich werden unsere gut funktionierende Geschäftsstelle nach Kräften unterstützen und in unseren gewählten Positionen dem Verband kommissarisch bis zur EPS bzw. dem Landesjägertag vorstehen. Zur nächsten erweiterten Präsidiumssitzung werden wir über die nächsten Schritte gemeinsam beraten.

Trotz dieses "Ausnahmezustandes" bitte ich alle um Besonnenheit und Sachlichkeit. Dies ist die wohl letzte Chance zur Stabilisierung, die sich unserem Verband bietet.

Mit freundlichen Grüßen und Weidmannsheil

Thomas Markert
Vizepräsident LJVSN

Rücktrittsschreiben

Video - Jagdverband Sächsische Schweiz - Teil 4

Fleisch vom Wild aus der Region steht Hoch im Kurs. Viele Menschen schätzen ein gutes Stück Fleisch vom heimischen Reh oder Wildschwein. Die Verarbeitung erfolgt dabei nach strengen Vorschriften.

Produzent: Pirna TV Lokalfernsehen, 05.02.2018


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Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz

zur Reduzierung des Ausbreitungsrisikos der Afrikanischen Schweinepest, gültig ab 1.1.2018


Video - Jagdverband Sächsische Schweiz - Teil 3

In den Wintermonaten geht die Jägerausbildung im Landkreis in die heiße Phase. Doch was bedeutet es Jäger werden zu wollen? Welche Aufgaben warten auf den Jagdschein-Anwärter? Wie umfangreich ist die Ausbildung? Der Jagdverband Sächsische Schweiz und die Jagdschule Weißeritzkreis geben Antworten.

Produzent: Pirna TV Lokalfernsehen, 19.01.2018


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Video - Jagdverband Sächsische Schweiz - Teil 2

Die Jäger in unserer Region erfüllen eine Vielzahl an Aufgaben. Der Jagdverband Sächsische Schweiz informiert regelmäßig über gemeinsame Aktionen in der Jägerschaft. In der zweiten Folge steht das Rotwildprojekt im Mittelpunkt.
Produzent: Pirna TV Lokalfernsehen, 21.06.2017


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DJV-Pressemeldung: Bundestag beschließt neues Waffengesetz

Waffen müssen künftig in Schränken der Sicherheitsstufe Null aufbewahrt werden. Der Deutsche Jagdverband begrüßt Nachbesserungen beim Bestandsschutz.


Video - Jagdverband Sächsische Schweiz - Teil1

Die Jäger in unserer Region erfüllen eine Vielzahl an Aufgaben. Der Jagdverband Sächsische Schweiz informiert regelmäßig über gemeinsame Aktionen in der Jägerschaft. In der ersten Folge stehen Jagd- und Hegegemeinschaften im Mittelpunkt.
Produzent: Pirna TV Lokalfernsehen, 23.01.2017


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Pressemeldung des Deutschen Jagdverbandes (DJV):

Deutscher Jagdverband positioniert sich zum Wolf
Jäger verabschieden neue Wolfsposition

DJV-Pressemeldung als PDF herunterladen

DJV-Wolfsposition als PDF herunterladen

Pressemeldung: Pflichtmitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft überholt

DJV äußert sich zu Pflichtmitgliedschaft und Beitragsmaßstab / weiteres Klageverfahren geplant

(Berlin, 11. Juni 2015) Der Deutsche Jagdverband e.V. (DJV) vertritt die Auffassung, dass zukünftig die Jagden – sofern die Jagd ohne Zuhilfenahme hauptamtlich beschäftigter Berufsjäger im Revier ausgeübt wird – aus dem Sozialgesetzbuch entlassen werden und ist sich darin auch mit dem Bayerischen Jagdverband (BJV) einig. Beide Verbände haben sich gegenüber dem Bayerischen Sozialministerium zu einem Beschluss des Bayerischen Landtags geäußert und dabei ihre Position zur Pflichtmitgliedschaft in der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft deutlich gemacht. Der Landtag hat die Landesregierung gebeten, zur Frage der Beitragserhöhungen und der Pflichtmitgliedschaft der Jäger in der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), der gesetzlichen Unfallversicherung, Stellung zu nehmen. DJV und BJV kritisieren in erster Linie die nicht nachvollziehbaren Kosten, die mit der Pflichtmitgliedschaft verbunden sind, die Unsicherheiten und Widersprüchlichkeiten bei der Frage, wer unter den Schutz der Unfallversicherung fällt (z. B. Hundeführer), fehlende Transparenz sowie die fehlende Notwendigkeit der Pflichtversicherung bei den allermeisten Revierinhabern. "Es herrscht in der Jägerschaft großer und zunehmender Unmut über die Berufsgenossenschaft" sagte DJV-Präsidiumsmitglied Dr. Hans-Heinrich Jordan. "Die Pflichtmitgliedschaft der Jäger ist überholt und wird den heutigen Gegebenheiten nicht mehr gerecht", so Jordan weiter.

Beide Verbände widersprechen damit auch der Aussage der SVLFG, die jüngst die Vorteile der Pflichtmitgliedschaft hervorgehoben hatte. Darüber hinaus hatte sie bestritten, dass eine private Versicherung zu günstigeren Kosten angeboten werden könnte.

Der DJV kritisiert außerdem, dass es bei dem seit einem Jahr geltenden Beitragsmaßstab nicht nachvollziehbare Vergünstigungen für bestimmte Betriebe gibt. Der DJV will ein Klageverfahren unterstützen. Einige Revierinhaber hatten gegen den Beitragsbescheid für das Umlagejahr 2013 Widerspruch eingelegt und mit Blick auf zwei laufende Verfahren bei den Sozialgerichten Magdeburg und Schwerin das Ruhen des Verfahrens beantragt. Da die SVLFG das Ruhen der Widerspruchsverfahren ablehnt, weil es dort in erster Linie um andere Fragen geht, ist eine neue Klage erforderlich, die der DJV finanziell unterstützt. Revierinhaber, die als Kläger in Frage kommen, können sich beim DJV (Friedrich von Massow, 030/209139418 oder f.v.massow@jagdverband.de) melden.

Jagdverband Sächsische Schweiz